BerufsunfähigkeitsversicherungSichern Sie sich jetzt ab, bevor es zu spät ist! |
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VersorgungslückeEine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist absolut notwendig, aber sie ist teuer. Deswegen sollten Sie sich im ersten Schritt darüber klar werden, wie groß Ihre Versorgungslücke ist, also wie hoch Ihre monatliche Berufsunfähigkeitsrente ausfallen sollte. Ihre Versorgungslücke berechnen Sie grob folgendermaßen. Sie ermitteln Ihr Netto-Einkommen und ziehen davon alle Einnahmen ab, die Sie neben Ihrem Arbeitseinkommen haben.Netto-Einkommen - gesetzliche Erwerbsminderungsrente - betriebliche Berufsunfähigkeitsrenten - Einkünfte Ihres Partners - Kapitalerträge - Mieteinnahmen - verwertbares Vermögen = Versorgungslücke Das Ergebnis, die so genannte Versorgungslücke, ist der Betrag, den Sie als Berufsunfähigkeitsrente versichern sollten, um im Falle einer Berufsunfähigkeit Ihren heutigen Lebensstandard zu halten. Das sind meist 60 bis 75 Prozent Ihres Nettogehalts. Einen höheren Anteil Ihres Netto-Einkommens werden Sie kaum versichert bekommen, weil die Versicherer meistens auf einem Abstand zwischen Netto-Einkommen und BU-Rente bestehen. Sonst, fürchten die Versicherer, ist es finanziell zu verlockend berufsunfähig zu sein. "Das Arbeiten muss noch Spaß machen", sagt man in der Branche. Sie sollten auch bedenken, dass Sie ab dem 65. Lebensjahr zumeist keine BU-Rente mehr bekommen. Das heißt, Sie müssen auch in der Zeit, in der Sie berufsunfähig sind, für Ihr Alter vorsorgen, wenn Sie nicht nur von Ihrer gesetzlichen Altersrente leben wollen. Die BU-Rente sollte also so hoch sein, dass Ihnen Rücklagen fürs Alter möglich sind. Weitere Informationen finden Sie hier Riester Rente |
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